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Workshop Zeit Management

Moin ihr Lieben,

letzte Woche haben wir an einem Workshop zum Thema Zeitmanagement teilgenommen. Wir sind die Azubis, Dualis, Praktikanten und Werkstudenten.

Anfangs stellte sich noch die Frage: Zeitmanagement? Wie soll man denn die Zeit managen? Fakt ist: Die Zeit ist unaufhaltsam und nicht zu stoppen!

Deshalb ist es wichtig, sie sinnvoll zu nutzen und richtig einzuteilen. Doch wie geht das?

Erforderlich dafür sind verschieden Faktoren. Zum einen sollte man Störungen vermeiden. Diese können zum Beispiel sein: Kollegen, die einem im Schnack aufhalten, Pop-up Nachrichten, Telefongeräusche, Smartphones und weitere Dinge. Um genannte Störungen zu umgehen, gibt es verschiedene Taktiken. Zum Beispiel richtet man sich eine stille Stunde ein, in der man sich von nichts aus der Ruhe bringen lässt. Geeignet ist dafür ein extra Raum oder das Schließen der Bürotür.

Des Weiteren spielt Selbstmanagement eine wichtige Rolle im Zeitmanagement. Ein wesentlicher Punkt dabei ist, dass man sich Ziele setzt und in kleinen Schritten hinarbeitet. Mögliche Methoden sind z. B. die Salami-Methode. Prioritäten setzten und die Planung ist ebenfalls sehr bedeutend. Mithilfe der ABC-Methode lassen sich schnell die eigenen Aufgaben priorisieren und die wirklich wichtigen To-Do’s identifizieren. Hierbei unterscheidet man zwischen den vier Typen:

A-Aufgaben: Wichtig und dringend -> werden sofort und selbst erledigt.

B-Aufgaben: Wichtig, aber nicht dringend -> werden selbst erledigt, allerdings zu einem späteren, festgelegten Zeitpunkt.

C-Aufgaben: Dringend, aber nicht wichtig -> werden an die passenden Mitarbeiter delegiert.

D-Aufgaben: Weder wichtig noch dringend -> werden gar nicht erledigt.

Fehlen darf in dem gesamten Konzept nicht die Motivation. Ist manchmal gar nicht so einfach, oder? Entscheidend ist dafür eine positive Grundeinstellung. Ohne die fällt einem die Arbeit gleich umso schwerer. Kleiner Tipp: Führe eine Erfolgskontrolle durch. Frage deine Vorgesetzten, wie zufrieden sie mit deinen Aufgaben sind, wo sie Verbesserungsvorschläge haben und wende diese in Zukunft an. Erfolgserlebnisse bringen dich weiter!

Des Weiteren, sei Konsequent: Schreibe dir Aufgaben schriftlich auf und fange, sofern es geht, direkt damit an. Sag auch mal NEIN! Es ist völlig in Ordnung, wenn du mal Aufgaben nicht übernehmen kannst. Allerdings ist es dabei wichtig, dem Gegenüber ordentlich zu verstehen zu geben, dass es bei dir nicht passt. Sage der Person, dass du ihre Anfrage ernst nimmst, gib eine Begründung für dein NEIN ab und biete eine ihm Alternative an.

Gelernt haben wir auch, dass wir nicht immer alles machen müssen, die Aufgaben nicht perfekt sein müssen und wir nicht alles wissen müssen. Diese Aussage nimmt einem ein bisschen den Druck von den Schultern.

Abschließend kann ich sagen, dass ich selbst viel aus dem Workshop mitgenommen habe und schon so manche Methoden in meine Arbeitsalltag einbringen konnte. Ob die Methoden wirken, lässt sich in Zukunft zeigen. :)

Ich wünsche euch viel Spaß bei integrieren im Alltag

Merle

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